DISC (dt. “Scheibe”) setzt sich aus den Begriffen

Diversity Identity Sexuality & Communication

zusammen.

Als runder Teppich (ø 155 cm) ist DISC für die thematische Interaktion mit Kindern und Jugendlichen entwickelt worden. Durch den klassischen Sitzkreis um ihn herum tritt man in Augenkontakt mit allen Beteiligten und regt so die Kommunikation an. Schnell fällt es jedem leicht wahrzunehmen, ob jemand ausreden konnte, noch etwas sagen möchte, durch Äußerungen verletzt oder gegen getroffene Vereinbarungen verstoßen wurde. „Mittelpunkt“ des Sitzkreises ist durch den Teppich nicht das Individuum, sondern das Thema selbst.

DISC arbeitet auf Augenhöhe mit den Kindern & Jugendlichen, lädt zur Kommunikation ein und verbildlicht Gefühle, Meinungen und Grenzen. Angeleitet durch eine pädagogische oder therapeutische Fachkraft, können Gruppen- und Einzelarbeiten mit DISC in den unterschiedlichsten Settings stattfinden.

 

Basismaterial des DISC Methodenteppichs sind 30 Tierplättchen aus 3mm starken Displaykarton, ein Handout mit Impulsen für die Arbeit mit Kindern & Jugendlichen und der 155 cm große DISC Methodenteppich.

 

Sexuelle Grenzen

Entwickelt wurde DISC zunächst für die Arbeit in der sexuellen Bildung. Sexuelle Grenzverletzungen können durch die „Gefühlsampel“ und durch die Körpersilhouette visualisiert werden.

Einsatzgebiete

DISC fördert Sprache, bietet aber auch durch die Farbfelder und Bildkarten, eine nonverbale Kommunikationsform. So ist der Einsatz in der Kinder- und Jugendpsychotherapie, Logopädie und Ergotherapie denkbar.

In Kindergärten, OGS und anderen Betreuungsformen kann DISC auch ohne pädagogische Begleitung bespielt werden.

Sexualpädagogischer Workshop

Klasse 1-4

Identität, Gefühle oder Grenzen. Von Klasse 1-4 gehe ich individuell auf die Wünsche Ihrer Schule ein und biete Ihnen ein 90 min. (2 Unterrichtseinheiten) mit dem DISC-Teppich an.

Die Schüler*innen haben das Gefühl 2 Unterrichtseinheiten im Klassenverband zu “spielen” und lernen dabei etwas über sich, über die Klassenkamerad*innen und wie individuell jedes Kind ist.